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Libelli Rhenani

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek


   

 

Krumme, Hans. U.: :Die Ursulinen zu Düsseldorf im 18. Jahrhundert : Einleitungen, Quellen, Materialien und Texte in Rücksicht ihrer organisatorischen und ökonomisch-politischen Situation nebst einer exemplarischen Geschichte des elementaren Schulwesens in der Stadt  / Hans U. Krumme. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2015 -. - ISBN: 978-3-939160-71-7. - (Libelli Rhenani ; 67 )


Bd. 1
Erster Teil: 1705-1758 und Zweiter Teil: 1758-1800 , 2015 . - 584 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-72-3

Bd. 2
Dritter Teil: 1802-1812. -  2015 . - S. 585-930 : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-73-1
  Gesamtpreis (Bände 1+2): 35,00 €, mit Versand: 40,00 €

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Inhalt, Band 1

Vorbemerkung des Verfassers
1. Teil: Einleitung – Blütezeit und Krise
Dokumentation: 1705-1758

Quellen
Quelle 1: Beschreibung des Castrum Doloris für Kaiser Leopold I. in der Düsseldorfer Hofkirche St. Andreas – 1705
Quelle 2: Katholische Elementarschulen in Düsseldorf Ende 17./Beginn 18. Jahrhundert
Quelle 2a: Diensteid des Ludimagister trivialis vulgo nullanae scholae latinae – Düsseldorf, 1679 VI.16
Anhang 1: Weitere Namen von ludimagistri in dem Register der Rosenkranz-Bruderschaft
Anhang 2: Die einzig erhaltene frühe Liste der von einem ludimagister instruierten Schülern – Düsseldorf, 1687 XII.08
Anhang 3: Convictrices bei den Ordensfrauen des Annuntiatessenklosters ("apud Caelestinas")
Anhang 4: Convictrices apud Ursulinas
Anhang 5: Praeceptores in feudalen Häusern, einge-schrieben in die Rosenkranz-Bruderschaft (1689-1706)
Quelle 2b: Verzeichnis der 1720 in Düsseldorf tätigen Lehrer
Anlage 1: Bericht des Joh. Jos. Clöver über seine Schule in Düsseldorf
Anlage 2: Konzessionsgesuch des Antonius Reuter
Anlage 3: Bericht des Johannes Paulinus Jungling über seine Schule
Anlage 4: Stellungnahme des stiftischen Scholasticus zur Leistungsfähigkeit Düs-seldorfer Lehrer
Quelle 2c: "Ordnung der Stunden für die Eleonora" gedruckt 1722
Quelle 3: Ablassbreve des Papstes Clemens XI. zugunsten der von den Düsseldorfer Ursulinen unterhaltenen Herz-Jesu-Bruderschaft – 1708 IX. 15

Anhang 1: Abschrift einer Ablassbulle Papst Clemens X. zu-gunsten der Augustiner-Eremiten und der Augustine-rinnen – 1671 XII.18
Anhang 2: Abschrift eines Ablassbreve Papst Clemens X. zu-gunsten aller Ursulinenklöster – 1674 V.09
Anhang 3: Abschrift einer Entscheidung der Congregatio Indul-gentiarum, dass die Ursulinen der den Augustiner-Eremiten gewährten Ablässe teilhaftig werden – 1676 VII.31
Anhang 4: a. Titelblatt des Bruderschaftsbuches
b. Zensur des Bruderschaftsbuches durch Dr. Corne-lius Brewer 1709
Quelle 4: Ernennung der Oberin M. Maria Francisca Regina de Jesu, geb. Esch, nach einem unentschiedenen Scrutinium, geschehen durch den Generalvikar Joh. Arn. de Reux – 1714 IV.07
Quelle 5: Bericht über die Totenfeier der Ursulinen anlässlich des Todes von Johann Wilhelm II. – 1716 VI.
Quelle 6: Aus den Briefbüchern des Generalvikars Johann Arnold de Reux – 1724-1727
Quelle 7: Stiftungsverträge, Testament und Schenkungen
Quelle 7a: Stiftung einer Sonntagsmesse durch Frau Eylartz –
1726 VI.15
Quelle 7b: Testament der Frau Gerhäuser – 1728 XII.15
Quelle 7c: Stiftungsvertrag über 500 Rthl., abgeschlossen zwi-schen Frei¬frau von Hettermann und den Ursulinen von Düsseldorf – 1730 II.01
Quelle 7d: Schenkung – 1743 XI.21
Quelle 7e: Stiftung der Wwe. Zerres – 1749 VII.18
Anhang 1: Ergänzungen aus der Chronik
Anhang 2: Zusammenstellung der Geschenke der Kur-fürstin aus Florenz
Quelle 8: Lebensbericht der Türkenschwester M. Anna Maria Louisa, gt. Steineckin nach 1730
Quelle 9: Ablassbreve Papst Clemens' XII. zugunsten der ursulinischen Verehrung des Hl. Johann von Nepomuk – 1737 I.08
Quelle 10: Aktenstücke, die Niederlassung der Ursulinen in Elten betr.
Quelle 10a: Kapitelsbeschluss des Hochstifts Elten – 1735 X.27/ XII.16
Quelle 10b: Gründungsurkunde des Klosters Nieder-Elten, ausge-stellt von Maria Eleonora Fürstin und Äbtissin des Stifts Elten – 1735 X.22
Quelle 10c: Konsens des Königs Friedrich II. von Preußen – 1743 VIII.22
Quelle 10d: Verzeichnis der Stiftungsmittel – ca. 1735
Quelle 10e: Verzeichnis der angekauften Immobilien – 1740 VI.10
Quelle 11: Barocker Festkalender (Vergleich zwischen Franziskanern und Ursulinen in Düsseldorf) – 1684/1742
Anhang: Festtage die der Kaiser (Leopold I.) hält; nach: Rinck, Leopold des Grossen [...] wunderwürdiges Leben und Thaten, [...] Leipzig 1708
Quelle 12: Gesuch des jüdischen Mathematikers Kalman Cohen betr. Errich-tung einer mathematischen Lehranstalt in Düsseldorf – 1752 XI.23.
Anlage: Zahlungen der bergischen Stände an Cohen – 1755-1771
Quelle 13: Aktenstücke, die Visitation des Ursulinenklosters von 1756ff. be-treffend
Quelle 13a: Dekret des Erzbischofs Clemens August betr. der Res-pektierung der Klausur in Häusern weiblicher Ordens-gemeinschaften (Druck, gekürzt – Facs.) – 1755 XI.11
Quelle 13b: Schreiben des Erzbischöflichen Kommissars von Rei-ner an die Ursulinen, mit dem er die Visitation ankün-digt – 1756 XI.10
Quelle 13c: Protokoll der Visitation im Ursulinenkloster 1756, auf-gestellt von Jacobus Eichas – 1756 XI.20
Anhang 1: Vollständiger Text des den Conventualinnen einzeln vorgelegten Interrogatoriums
Anhang 2: Haushalte der Jahre 1755 und 1756
Anhang 3: Zusammenstellung der ausstehenden Kapi-talien zur Zeit der Visitation 1756 – 1756 XI.14/20
Quelle 13d: Gutachten der Kommission hinsichtlich der zu ergrei-fenden Maßregeln, um den Frieden in der Gemeinschaft herzustellen 1756, wohl November
Quelle 13e: Schreiben des Erzbischofs Clemens August an den Ge-neralvikar P. G. von Francken-Siersdorff mit Bestim-mungen zur Lösung des Konflikts im Ursulinenkloster nach einer unentschiedenen Neuwahl der Oberin – 1758 I.17

Materialien

Material 1: Novizinnen und Ordensfrauen – 1705-1751
Material 2: Reste der Kapital-Buchführung der Ursulinen – 1706-1794
Anlange 1: Auszug aus dem Obligationen-Register des Amtsge-richts Düsseldorf, die Ausleihung der Eheleute Su-ter/Esch 1749 II.06 betreffend
Anlange 2: Die Ausleihung der M.E. Wolff betreffend – 1772 X.24
Anlange 3: Statistische Auswertung der Kreditpolitik zwischen 1706 und 1794

Material 3: Aktenstücke, die Bitte der Ursulinen betr., das Ministerium des Innern möge bei der Eintreibung der Zinsen behilflich sein
3a: Bittschrift, verfasst von Prof. Dewies – 1806 XII.23
3b: Gutachten des Lokalverwalters Jansen – 1807 I.21
3c: Antrag der Ursulinen, die Kapitalien in das Düsseldorfer
Hypothekenbüro eintragen zu lassen – 1810 VIII.04
Material 4: Einnahmen aus den Ursulinen-Schulen 1681-1747
Material 5: Übersicht über die finanzielle Lage von Kloster und Schulen der Ursulinen zwischen Juni 1741 und Mai 1747
Material 6: Zusammenstellung der jährlichen Ausgaben der Ursulinen für kulturelle Zwecke zwischen 1715 und 1737
Material 7: Daten zur wirtschaftlichen Verwertung städtischer Immobilien der Ursulinen – 1708-1743
Anhang a: Gerichtliche Obligation der Eheleute Falis aus dem Obligationenbuch des Amts-Gerichts Düsseldorf 1707 XII. 15
Anhang b: Gerichtliche Obligation der Eheleute J. Elsen aus dem Obligationenbuch des Amts-Gerichts Düsseldorf 1717 II.04

Texte zu Teil 1

Text I: Des Hocherleuchtigsten/Weltberühmten Manns und geistlichen Lehrers Thomae von Kempen, Ord. Canonicor. Regularium S. August
Text II: Memorialis vitae Christianae adiunctum I Auctore R.P.F. Ludovi-co Granatensi Ordinis S. Dominici
Text III: Übungen Christlicher Tugendten und geistlicher Vollkommenheit – Von dem Ehrw. P. Alphonso Rodericio

2. Teil: Einleitung – Konsolidierung und Gefährdung

Dokumentation: 1758-1800
Quellen
Quelle 14: Aufforderung des Kanzlers Graf von Schaesberg, der Magistrat [...] möge die Jugend der Stadt zu regelmäßigem Katechismus-unterricht anhalten, zugleich Einteilung der Stadt in Schulbezirke
Quelle 14a: Anschreiben an den Dechanten – 1760 V.07
Quelle 14b: Verordnung Carl Theodors an den städtischen Ma-gistrat, die katholischen Schüler Düsseldorfs zum Be-such der Christenlehre anzuhalten – 1760 V.07


Quelle 15: Besondere Ereignisse im Leben der Gemeinschaft
Quelle 15a: Ein Findelkind an der Klosterpforte – 1717 III.12
Quelle 15b: Bericht der Oberin M. Carolina von der Ruhr über ei-nen Mordfall im Kloster – 1764
Quelle 16: Päpstliches Decretum Clemens XIII. betr. Ablassgewährung am Fest der Hl. Angela (Kölner Abschrift) – 1765 I.22
Quelle 17: Aufforderung des Kanzlers von Schaesberg, der Magistrat von Düsseldorf möge [...] die katholischen Schulmeister der Stadt überprüfen lassen – 1766 II.05
Quelle 18: Aufnahme des städtischen katholischen Elementarschulwesens durch den Dechanten J.Th.J. von Kylmann – 1769 IV./V.
Anhang 1: Gleichzeitig mit der Aufnahme der Schulen wurden von den Nachbarschaftsmeistern die Kinder über-haupt aufgenommen. Geboten wird hier als ein Bei-spiel die Zusammenstellung [...] für die Nachbar-schaft Mühlenstraße
Anhang 2: Verzeichnis der Vornamen der "Jugendt der ratinger und ritterstraß welche annoch daß achtzehnte Jahr nicht erreichet"
Quelle 19: Dokumente den Kanonisationsprozess der hl. Angela Merici betr.
Quelle 19a: Exzerpt aus: Papst Clemens XIII. Decretum Conces-sionis Officii et Missae in Honorem B. Angelae Meri-ciae – 1768 XII.22
Quelle 19b: Decretum Indulgentiae – 1769 I.10
Quelle 19c: Brief der M. Louise de St. Joseph [...] an M. Wilhel-mina von Lemmen zu Düsseldorf – 1777 VII.23
Quelle 19d: Kanonisations-Dekret der hl. Angela – 1777 VII.16
Quelle 20: Über "Einkäufe" von Witwen in die klösterliche Gemeinschaft der Ursulinen
Quelle 20a: Vermächtnis der Witwe des Gerichtsschreibers Golzheim – 1769 XI.15
Quelle 20b: Vertrag über die Einkaufung der Wwe. [...] Maria van Dawen in eine Wohnung bei den Ursulinen – 1772 III.05
Quelle 21: Ein Beispiel der jährlichen Buchführung der Oberin M. Wilhel-mina von Lemmen – 1772
Quelle 22: Aktenstücke über die Bitte der Ursulinen um Reparatur der bau-fällig gewordenen Deutschen Schule an der Ursulinengasse
Quelle 22a: Bitte der Ursulinen, der Kurfürst Karl Theodor möge den Magistrat von Düsseldorf bewegen, die Stadt-schule der Ursulinen reparieren zu lassen – 1779 XII.14
Anlage: Gutachten des Hofbaumeisters Franz Wauters – 1779 IX.15
Quelle 22b: Anfrage des Berg. Geheimen Rates beim Düsseldorfer Magistrat betr. Hilfe beim Wiederaufbau der Ursuli-nenschule – 1779 XII.16
Quelle 22c: Bericht des Stadtrats betr. Beihilfe zum Wiederaufbau der Deutschen Schule der Ursulinen – 1780 I.17
Quelle 22d: Kostenvoranschlag des Hofbaumeisters Ignatius Kees – 1780 III.14
Anhang: Kösten anschlag der deutschen scholen bey hiesiger Ursulinen von Fr. Wauters – 1780 II.03
Quelle 22e: Abermalige Fristsetzung des bergischen Geheimen Rats wegen einer Kollekte in den Ämtern Barmen und Elberfeld zugunsten des Schulbaus – 1780 III.16 (nach I.20)
Quelle 22f: Bitte der Ursulinen, das Kollektengebiet für den Schulneubau auch auf die oberdeutschen Gebiete Carl Theodors ausdehnen zu dürfen – 1781 III.06
Quelle 22g: Gutachten des Geheimen Rats zum Gesuch der Ursu-linen, auch in den Pfalz-bayerischen Gebieten kollektieren zu dürfen – 1781 III.09
Quelle 22h: Reskript des Kurfürsten Karl Theodor, die Kollekte in den pfalz-bayerischen Ländern betr. – 1781 III.13
Anlage 1: Befehl der Sammlung, gerichtet an die Oberste Bayerische Landesregierung – 1781 III.13
Anlage 2: Schreiben an die Regierung in Düsseldorf die Kollektengelder betr. – 1781 X.29
Quelle 22i: Ablehnender Bescheid der Kurpfälzischen Regierung die Kollekte [...] abhalten zu wollen – 1781 III.27
Quelle 22j: Schreiben der Kurpfälzischen Regierung an den Jü-lich-Bergischen Geheimen Rat wege der Überweisung der Kollektengelder für den Schulbau – 1783 II.28
Quelle 22k: Bitte der Ursulinen um das Holzwerk, das zur Erbau-ung der Franziskanerkirche nicht gebraucht wurde – 1781 I.8
Quelle 23: Aktenstücke über die Bitte der Ursulinen um Dispensation vom Amortisationsgesetz anläßlich des Beitritts von Sr. Maria Fran-cisca Wiertz 1780
Quelle 23a: Bitte der Ursulinen [...], immediat gerichtet an den Kurfürsten Karl Theodor gerichtet – 1780 ca. VIII.
Anlage: Bitte der Sr. Maria Francisca, geb. Wiertz um Dispensation – 1780 VIII.30
Quelle 23b: Rücküberweisung der Bitte an den Bergischen Ge-heimen Rat in Düsseldorf – 1780 IX.09
Quelle 24: Pro Memoria, verfasst vom Klosterkommissiar P. Ricker, anläss-lich der Bitte um Dispensation – 1780 vor X.13
Anhang: Reskript Johann Wilhelms betr. Gütererwerb der To-ten Hand – 1681 I.20
Quelle 25: Dictamen protocollare in Scriptis, loco oralis ad Clementissimum Decretum vom 10. November 1780 – 1780, vor XI.29

Quelle 26: Bittschrift der Ursulinen betr. die Wiederherstellung der einge-stürzten Gartenmauer – 1784 VII.24 – Dazu eine Bitte um Vik-tualien 1884
Quelle 27: Pro Memoria des Geheimrates Knapp über die Schulreform in den Herzogtümern Jülich und Berg – 1785 X.28
Quelle 28: Stellungnahme des Geheimrats Goswin Joseph von Buininck gegen eine Verbesserung des bergischen Schulwesens nach den Prinzipien der Reformpädagogik – o.J.
Quelle 29: Examen aller Aspiranten auf Pfründen oder Pastorate in den Herzogtümern Jülich und Berg – 1789 IV.22
Quelle 30: Auszug aus dem Testament der 1796 [...] verstorbenen Freifrau von Juden, geb. von Staell von Hollstein – 1789 IV.28
Quelle 31: Aus der Haupt=Erläuterungs=Verordnung von 1790 betr. des Gesetzes zur Amortisation – 1790 V.21
Quelle 32: Päpstliche Ablass-Breves der Päpste Pius VI. und Pius VII. von 1790, resp. 1815
Quelle 32a: Ablass-Breve zur Hl. Walburga – 1790 VII.14
Quelle 32b: Ablass-Breve Papst Pius VI. zum Hl. Johannes Nepo-mucenus – 1779 VII.14 – Pius VII 1815 XII.05
Quelle 33: Urkunde über eine Gebetsstiftung durch den Kaiserlichen Rat Herrn von Zerres zugunsten der Ursulinen – 1791 IX.13
Quelle 34: Aktenstücke, die Bitte des des Leitenden Ministers der Habsbur-gischen Niederlande Franz Georg Graf von Metternich-Winneburg um Aufnahme in die Festung Düsseldorf zu gestatten
Quelle 34a: Gesuch Kaiserlich-Königlichen Ministers Franz Georg Graf von Metternich-Winneburg [...] in der bergischen Festung Düsseldorf [...] Aufnahme zu finden– 1792 XI.15
Quelle 34b: Die Bitte [...], vermittelt durch den Konferenz-Minister Matthäus Grafen von Vieregg, gerichtet an den Kanzler Grafen von Nesselrode – 1792 XI.15
Quelle 34c: Antwortschreiben des Grafen Nesselrode an den Gra-fen Metternich – 1792 XI.16
Quelle 34d: Antwortschreiben an den Grafen Nesselrode an den Grafen Vieregg – 1792 XI.16
Quelle 34e: Bericht des Gülich und Bergischen Geheimen Raths wegen der Gestattung der Aufnahme [...] unter Minis-ter Graf von Metternich – 1792 XI.16
Quelle 34f: Schreiben des Reichsgrafen von Oberndorff an den bergischen Kanzler tit. Herrn Grafen von Nesselrode – 1792 XI.18
Quelle 34g: Ablehnung der Aufnahme durch den Kurfürsten Karl Theodor, wegen "Überlastung der Stadt Düsseldorf" – 1792 XI.22
Quelle 34h: Schreiben des Reichsgrafen tit. Oberndorffs an den Jülich und Bergischen Rat, mit dem die Kurfürstliche Entscheidung mitgeteilt wird – 1792 XI.22
Quelle 34i: Die Anfrage, das Archiv der Stadt Valenciennes auf-nehmen zu wollen – 1795 VI.12
Quelle 35: Verstreute Nachrichten über geistliche Flüchtlinge, die in der Festungsstadt Düsseldorf [...] Aufnahme gefunden haben – 1791-1802
Quelle 36: Bericht des Amtsverwalters Söchting über die Düsseldorfer Schulen extra muros – 1794 IX.22
Anhang: Facsimile der Verordnung datiert: 1794 IV.04
Quelle 37: Bericht des Dirigierenden Ministers im Herzogtum Berg, Frhr. Karl Franz von Hompesch [...], über die Ernährungssituation und die und politische Lage im Herzogtum Berg – 1795 V.01
Quelle 38: Protokoll-Notizen des Jül.-Berg. Geheimen Rates aus der Zeit der französischen Besetzung Düsseldorfs die Ursulinen betref-fend – 1795-1800
Quelle 39: Aktenstücke, die Bitte der Ursulinen um ein Almosen betr.
Quelle 39 Ia: Supplikationsschreiben, immediat an den Kurfürs-ten – 1796 IV.20
b: Resolutio Serenissimi – 1796. IV.30
c: Anweisung an den französischen Receveur des Domaines Nationaux Gombauld – 1796 V.10
d: Gutachten – 1796 o.D.
e: Entscheidung – 1796 V.28
Quelle 39 IIa: Bitte um "etwelche Malter Roggen" – 1798 I.05
b: Resolutio Serenissimi – 1798. I.09
c: Abermals Bitte wegen "unbeschreiblicher Nahrungs Klemme" – 1798. XII.13
d: Abermalige Bitte wegen "anhaltender Theuerungszeiten" – 1799. XII.02
e: Bewilligung von 8 Maltern Roggen durch den Kur-fürsten Maximilian Joseph – 1800. I.07
f: Abermalige Bitte wegen "verderblichen Krieges Zei-ten" – 1800. XI.29
g: Abermalige Bitte "besonders weil zu jetziger Theure [...] unser vorräthiges Brod Korn beygegangen ist" – 1801. XI.24
h: Memoriale wegen "jeziger beklemmter Zeiten" – 1802. I.22
i: Abermalige Bitte um "einige Malter Roggen für ei-nen leidentlichen Preis" – 1802. V.14
j: Abermalige Bitte um "einige Malter Roggen für ei-nen leidentlichen Preis" – 1802. VII.26
k: Bitte an die Kurfürstliche Landesdirektion "dass es den Geistlichen an Brod Korn fehlet, und solches dermalen in einem außerordentlich hohen Preiß ist, ja der Preiß desselben von Tag zu Tag mehr steiget" – 1802. XII.15
l: Reskript Max Josephs – 1802. XII.31
Quelle 39 IIIa: Französischsprachige Bitte an den Ministre des Finances des Großherzogtum Berg Agar – 1806 XII.23
b: Bitte, immediat an den Großherzog Murat gerichtet – 1807. X.06
c: Bitte an den Domänendirektor von Rappard um Un-terstützung der Bürgerschule der Ursulinen – 1808 XI.16
Quelle 39 IVa: Bitte, gerichtet an die "Hochpreißliche Regierung", I. Abt. – 1817 VI.03
Quelle 40: "Gedanken eines Katholicken über den deutschen Kirchengesang in Düsseldorf" – Gedruckt 1799 X.15
Quelle 41: Bericht des Polizei-Kommissars Dr. Schauberg über das katho-lische Schulwesen intra muros – 1800 I.23
Quelle 42: Windscheids erster Vortrag über Reformen der Düsseldorfer "Bürgerschulen" – 1800 II.11
Quelle 43: Gutachten des Kanonikers und Schulrates Johann Vinzenz Brachts über die Reform des städtischen Schulwesens – 1800 VI.25
Quelle 44: Windscheids abermaligerVortrag über Reformen der Düsseldor-fer "Bürgerschulen" – 1800 VI.25
Quelle 45: Begleitschreiben des Jülisch-Bergischen Geheimsrats zu den Ak-ten der Schuldeputation – 1800 VI.25
Quelle 46: Kurfürstliches Reskript betr. Einstellung der Bemühungen, die Bürgerschulen in Düsseldorf zu verbessern – 1800 VIII.22
Quelle 47: Schulrat Vinzenz Brachts "Status des Schulfonds" – ca. 1805, zweite Hälfte

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Inhalt, Band 2

3. Teil: Einleitung – Die ersten Jahre des 19. Jahrhunderts
Dokumentation: 1802-1812
Quellen

Quelle 48: Dokumente zum Beginn der Säkularisation im Herzogtum Berg (mit besonderer Bezug auf die Ursulinen)
Quelle 48a: Aus dem Reskript des Kurfürsten Maximilian IV. Joseph betr. Aufnahme der Klosterstatus im Herzogtum Berg – 1802 III.15
Quelle 48b: Verschärftes Zirkular betr. Aufnahme der Status der ber¬gischen geistlichen Gemeinschaften – 1802 X.15
Quelle 49: Versuchter "Widerstand" gegen den Beginn der staatlichen Sä-kularisationsbemühungen
Quelle 49a: Bitte der Stadt Düsseldorf die innerhalb des Stadtgebietes befindlichen Klöster bestehen zu lassen – 1802 V.05
Quelle 49b: Protest der Ständeversammlung des Herzogtums Berg gegen die Säkularisationspläne der Krone – 1802 VI.04
Quelle 49c: Dr. jur. Joseph Nikolaus Schaubergs, Schöffe der Stadt Düsseldorf "Votum particulare in Scriptis Pro Deo et Religione Romana Catholica"
Quelle 50: Verschiedene Status des Düsseldorfer Ursulinenklosters
Quelle 50a: Status nach der Aufnahme gemäß Reskript vom 15. März 1802
Quelle 50b: Aus den Quellen rekonstruierter Personalstatus vom Frühjahr 1802
Quelle 51: Aktenstücke, die Aufnahme des Real- und Personalstatus der Ursulinen betreffend, nach dem verschärften Zirkular vom Okto-ber 1802
Quelle 51a: Anweisung an den zuständigen Local-Commissär des hiesigen Ursulinen-Klosters Amtsverwalter Jansen – 1803 XI.25
Quelle 51b: Bericht des Amtsverwalters Jansen bzgl. der durchgeführten verschärften Aufnahme des Real- und Personalstatus – 1804 III.03
Darin (I): Real status deren geistlichen Ursulinen zu Düßeldorf
(II): Antworten der Oberin auf das Zirkular der Landesdirektion von 1802 April 06
(III): Personalstatus deren geistlichen Ursulinen zu Düsseldorf
(IV): Bei der Aufnahme des Realstatus erstellte Liste des mobilen Inventars
(V): Erklärung des Klosterkommissars van Herdt hins. der Klosterverfassung und der daraus resultierenden Besitzverhältnisse
(VI): Anschlag der Kirchen, und sämbtlichen Kloster-gebäuden [...] von Maur Meister Köhler und. Zimmer Meister Heffter
Quelle 52: Aktenstücke, die Aufhebung des Ursulinenklosters Elten, eines Tochterklosters der Düsseldorfer Gemeinschaft, betreffend
Quelle 52a: Schreiben des Generaldirektors der Domänen Franz von Rappard an den Innenminister [...] Nesselrode-Reichenstein wegen der Säkularisation des Ursulinenklosters Elten – 1810 II.12
Quelle 52b: Abschrift des Suppressions-Arrêtés – 1810 I.31
Quelle 52c: Verzeichnis der Kirchengeräte der Ursulinen von Elten – 1809 XI.16
Quelle 52d: Schreiben des Ministers des Innern Graf Nesselrode an den Präfekten des Rheindepartements Friedrich Heinrich Graf von Borcke betr. Aufbewahrung der sequestrierten Kircheneffekten – 1810 II.15
Quelle 53: Testamentarische Bestimmungen der Anna Maria Lang(in) aus Wörth am Main – 1803 I.25
Quelle 54: Der Weg zur faktischen Säkularisation im Herzogtum Berg
Quelle 54a: Von Johann Engelbert Fuchsius formulierte Grundsätze – 1803 III.29
Quelle 54b: Vortrag den der Rat Bislinger gehalten hat und auf den sich Fuchsius in seinen "Grundsätzen" beruft – 1803 III.29
Quelle 55: Auszüge aus dem Immediat-Reskript Maximilian IV. Josephs betr. Reform resp. Aufhebung der [...] Klöster im Herzogtum Berg – 1803 IX.12
Quelle 56: Aktenstücke, die Verwendung des Ursulinenklosters für ein weltliches Lehrinstitut betreffend
Quelle 56a: Marginalnotizen des Schulrats und Kanonikus Vinzenz Bracht zu der Verfügung der Churfürstlichen Landesdirektion, erste Deputation [...] des Immediatreskriptes (Oktober 1803?)
Quelle 56b: Bitte des Klosterkommissars van Herdt, der Generalvikar möge den Lehrschwestern [...] die Aufhebung der Klausurpflicht gestatten – 1803 X.20
Quelle 56c: Antwort des Generalvikars Caspars – 1803 X.28
Quelle 57: Bitte der Ursulinen, ihr Kloster der Säkularisation nicht zu un-terwerfen – 1803 X. vor 26
Quelle 58: Bericht des Schulinspektors Friedrich Hirsch über seine Visita-tion der Ursulinenschulen – ca. 1804 IV.12
Quelle 59: Materialien zur sog. "Bildungsschule" der Louise von Brosy – im Hause der Ursulinen
Quelle 59a-59t: Aus dem Protokoll [...] (1803-1806)
Quelle 59u: Dankschreiben der Ursulinenoberin wegen Überlassung des "Apparats" der Louise von Brosy – 1807 III. 11
Quelle 60: Erlaubnis für Fréderique Vicomtesse de Becker aus Brüssel, sich dem Konvent den Ursulinen zu Düsseldorf anschließen zu dür-fen – 1806 IX.04
Quelle 61: Schriftwechsel der Ursulinen mit der Großherzoglich-Bergischen Regierung, die Aufnahme neuer Ordensmitglieder betreffend
Quelle 61a: Gesuch der M. Isabella von der Ruhr, Oberin der Ursulinen, wieder Novizen aufnehmen zu dürfen – 1807 vor III.11
Quelle 61b: Verzeichniß der im Düsseldorfer Ursulinen Kloster vorhandenen Geistlichen, derselben Verrichtungen und Alter – 1808 IX.06
Quelle 61c: Gutachten des Staatsrats Hardung betr. Gesuch der Ursulinen, Novizen aufnehmen zu dürfen – vor 1808 XI.28
Quelle 61d: Dekret des Minister des Innern mit der Genehmigung, Novizen aufnehmen zu dürfen – 1808 XI.28
Quelle 62: Dokumentation der ersten staatlichen Prüfung einer Ordensgeist-lichen des Ursulinenklosters für die Zulassung zum Noviziat – 1808 XII.26
Quelle 62a: Übergabe der Akten an den Schulrat Bracht
Quelle 62b: Prüfungsunterlagen der M. A.H. Bohr
Quelle 62c: Gutachten des Prüfungskollegiums
Quelle 63: Aktenstücke, die Sicherung der Zinszahlungen linksrheinischer (derzeit kaiserlich-französischer) Schuldner der Düsseldorfer Ursulinen betreffend
Quelle 63a: Bitte der Ursulinen um Beihilfe bei der Einziehung der Zahlungen – 1809 VII.06
Quelle 63b: Bericht des Generaldirektors des öffentl. Unterrichts Clemens Hardung – 1810 III.20
Quelle 63c: Reskript des Ministers des Innern Graf Nesselrode – 1810 III.23
Quelle 64: Aktenstücke, die irrtümliche Unterstellung der Ursulinen unter das Großherzoglich Bergische Finanzministerium betr.
Quelle 64a: Schreiben des Staatsrats Clemens Hardung an den Minister der Finanzen Claude Beugnot – 1811 II.01
Quelle 64b: Verfügung des Kaiserlichen Kommissars und Statthalters [...] Graf Beugnot – 1811 II.08
Quelle 65: Bericht der Oberin M. Isabella von der Ruhr über den Zustand der deutschen Schule – vor 1811 I.
Quelle 66: Aktenstücke betr. Unterstützung der Ursulinen aus der Staatskasse des Großherzogtums Berg
Quelle 66a: Brief des Staatsrats Johann Peter Bislinger an den Minister des Innern Graf Nesselrode – 1812 III.16
Quelle 66b: Schreiben des Innenministers Graf Nesselrode an den Convent der Ursulinen – 1812 VI.15
Quelle 66c: Zahlungsanweisung, lautend auf 300 Frcs. – 1812 VI.12
Quelle 66d: Schreiben des Finanzminister Beugnot, die Genehmigung und Fortsetzung der Unterstützungszahlung betr. – 1812 VII.08

Materialien

Material 8: Zu Klimageschichte und Roggenpreisen im Rheinland 1750-1800
a) Ausschnitt aus der westdeutschen Eichenchronologie
b) Ausschnitt aus der Kölner Roggenpreis-Liste
c) Düsseldorfer Roggenpreise 1760-1800
d) Ausschnitt aus der Neußer Roggenpreis-Liste
Material 9: Novizinnen, später Ordensfrauen – 1751-1817
Material 10: Übersicht über die finanzielle Lage von Kloster und Schulen der Ursulinen zwischen 1758 und 1795
Material 11: Ausgaben der Stadt Düsseldorf für "Almosen und milde Beysteuern" – 1759-1804
Material 12: Einnahmen und Ausgaben des Düsseldorfer Marienstifts, später der Pfarrgemeinde St. Lambertus für "Spend- und Hausarme" – 1770-1807
Material 13: Materialien zur Mortalität in Düsseldorf – 1790-1801
Material 14: Dokumentation Düsseldorfer Roggen- und Schwarzbrotpreise sowie der Verstorbenen der Pfarrgemeinde St. Lambertus – 1794-1797
Material 15: Materialien zum "gespaltenen Brotpreis" in Düsseldorf zuguns-ten der Stadtarmen – 1794/1795
Anhang 1: Demonstration der städtischen Armen gegen Einstellung der Subventionspraxis
Anhang 2: Materialien zur Nachbarschaftshilfe zugunsten der Stadtarmen 1795
Anhang 3: Zusammenstellung der in den Sterberegistern verzeichneten Todesursachen
Material 16: Daten zur demographischen Situation in der Düsseldorfer St. Lambertus-Pfarrei 1806/07
Anhänge: 1. Todesurtsachen der Erwachsenen – 2. Todesursachen der Kinder – 3. Sterbealter der Kinder – 4. Heiratsalter
Material 17: Die Einwohnerschaft der Stadt Düsseldorf im Bereich der St. Lambertus-Pfarre 1807
Anlage 1: Tabelle der bürgerlichen Berufe/Professionen
Anlage 2: Berufliche Gliederung der Bevölkerung im Pfarrsprengel von St. Lambertus 1807
Anlage 3: Zum Dienstpersonal 1807
Material 18: Düsseldorfer Taxpreise für die wichtigste Brotfrucht Roggen zwischen 1800 uns 1816

Texte zu Teil 3

Text IV: Christliche Zuchtschul/R:P: Nicolai Cusani Soc Jesu Theologi. Allen Seelsorgern/und gemeinen Mann sehr nützlich
Text V: Joachim Heinrich Campe – Kleine Seelenlehre für Kinder
Text VI: Bernhard Overberg – Anweisungen zum zweckmäßigen Unterricht
Text VII: Friedrich Hirsch – Biblische Geschichte
Text VIII: Eberhard von Rochow
Zusammenfassung
Appendix
A Oberinnen
B Präfektinnen
C Prokuratorinnen
D Kommissare
Bildzitate und Grafiken
Referenzen
Ungedruckte Quellen
Gedruckte Quellen
Abgekürzt zitierte Literatur
Darstellungen und Monographien, Aufsätze
 
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